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   JUNGE.KIRCHE.

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Die JUNGE.KIRCHE gehört zu den ältesten überregionalen christlichen Zeitschriften in Deutschland. Im Juni 1933 erschien die JUNGE.KIRCHE erstmals als Halbmonatsschrift der „Jungereformatorischen Bewegung“ und später der „Bekennenden Kirche“. 1941 wurde die Zeitschrift vom Naziregime verboten. Seit 1949 erscheint sie wieder mit dem Anspruch, Zeitgeschehen aus christlicher Perspektive kritisch zu begleiten. 2004 hat der Verlag Erev-Rav die Herausgabe übernommen. Die Junge Kirche befasst sich mit den Themen Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung und setzt sich kritisch mit kirchlich-theologischen, gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklungen auseinander.

Die
JUNGE.KIRCHE

Lebenslauf einer Zeitschrift

von Ulrike Plautz

JUNGE.KIRCHE
Halbmonats-
zeitschrift für reformatorisches Christentum

Aus der Geschichte des V&R-Verlages


Ralf Retter:
Zwischen Protest und Propaganda
Die Zeitschrift
»Junge Kirche«
im Dritten Reich