Junge.Kirche 3/2020

Focus:
Jürgen Ebach zum 75. Geburtstag
Miniaturen zum Thema Gebet

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Inhalt [PDF]

Jürgen Ebach • Papier • Schreibweise

Miniaturen zum Gebet
Anlässlich des 75. Geburtstags von Jürgen Ebach [PDF]
Magdalene L. Frettlöh

Die Wasser der Flut steigen
Klara Butting

Mein Wunsch für Jürgen Ebach zum 75. Geburtstag
– oder: eine Exegese von Psalm 90,17 [PDF]
Frank Crüsemann

Biblische Perspektiven auf die Fatiha
Marie-Theres Wacker

Was man vielleicht nicht mehr sagen kann,
singen kann man es noch
Käthi La Roche

Die umstrittene Bitte des Vaterunser
Christian Link

Stoßgebete | Gebetsimpro
Kerstin Schiffner

Feindschaft ins Gebet genommen
Jan-Dirk Döhling

Glaube und Kunst
Corona-Kunst
Anneloes Officier und Floor de Weger

„Nun hast Du auch mein Unglück noch verlegt ...“
Magdalene L. Frettlöh

Forum
Die Nachfolge Jesu als Befreiung der christlichen Gemeinde [PDF]
Gerard Minnaard

Ein Gespräch mit Karen Hinrichs [PDF]
Klara Butting

Friedenstheologie
Klara Butting

Ein Zwischenruf
Lutz Krügener

Parents for Future
Matthias Kuna-Hallwaß

Der Kampf gegen Gewalt und Armut
Olaf Dellit

Geh hin und lerne
Beten
Gernot Jonas & Paul Petzel

Buchbesprechung
Kreuz und Lynchbaum [PDF]
James H. Cone

Jürgen Ebach – zum Geburtstag!

Auch wir wollen als JUNGE.KIRCHE Jürgen Ebach zu seinem 75. Geburtstag herzlich gratulieren. Wir sind dankbar für das Engagement, mit dem er auf die biblischen Texte hört. Wir sind dankbar für das Engagement, mit dem er das Gehörte in zahllosen Vorträgen und Texten weitergegeben hat – und noch immer weitergibt. Sehr gerne sind wir deshalb auf die Bitte eingegangen, die „Miniaturen zum Gebet“, die einige Freund*innen und Weggefährt*innen auf seinem Geburtstagsfest vorgetragen haben, abzudrucken. Wir sind uns bewusst, dass wir den Leser*innen mit diesen Texte, die um einen Respons Jürgen Ebachs ergänzt wurden, einiges zumuten. Die Texte bieten kein Fast Food und sind für eine schnelle Lektüre nicht geeignet.

Sie geben einen Einblick, wie in der Küche des biblischen und literarischen und politischen Nachdenkens mit Texten, mit Kommas und mit Auslegungen gerungen wird. Wir werden Zeug*innen einer nicht alltäglichen Suchenbewegung nach Wahrheit. Wir hoffen, dass wir noch viel von Dir, Jürgen, lesen und hören werden.

Gerard Minnaard