Das
JUNGE.KIRCHE-ARCHIV

im Aufbau begriffen · letzte Änderung: Freitag, 05. Mai 2017

1997 · 58. Jg. · Bremen

Verzeich-
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Inhalt

  • Heft 2
     

  • Frank Kürschner:
    Die Freiheit könnte langsam sterben
    Machtwechsel in Hongkong
    66
     

  • Eva Quistorp:
    Zwischen Fitnesstraining und Rinderwahn
    Assoziationen zur Lage der Nation
    76
     

  • Bongano Goba:
    Versöhnung — eine Herausforderung für Südafrikas Kirchen
    Interview
    83
     

  • Karsten Minkner:
    Von den Nazis ermordet —
    von der Bekennenden Kirche verkannt
    Friedrich Weißler galt als einer der „ersten Märtyrer der Bekennenden Kirche“. Der vor 60 Jahren ermordete Jurist und zeitweilige Büroleiter der Bekennenden Kirche tauchte allerdings nicht in deren Fürbitten-Listen auf. Auch in der „Jungen Kirche“ wird er an keiner Stelle erwähnt. Spielte seine jüdische Herkunft eine Rolle?
    [87–91 als PDF]
     

  • Emine Sadiku:
    Albanien müsste nicht das ärmste Land Europas sein
    Interview
    91
     

  • Heft 2
     

  • Beiheft
    Ulrich Duchrow:
    Wahrheit, Versöhnung und Neuanfang auch im Westen — oder nur im Süden und Osten?

    Erster Teil: Fallstudien aus dem Süden und Osten

    Wolfram Kistner:
    Wahrheit und Versöhnung im neuen Südafrika
    [4][5][6][7][8][9][10][11][12][13][14][15][16] [17]
     
    Lutz Drescher:
    Geschichtliche Schuld und Wirtschaftsdiktatur —
    Versöhnung im geteilten Korea
    18
     
    Franz Hinkelammert
    :
    Die Umkehrung der Menschenrechte und die Möglichkeit ihrer Rückkehr
    32
     
    Florian Jessberger:
    Versöhnung und Gerechtigkeit im Kontext der von Menschenrechtsverletzungen geprägten lateinamerikanischen Vergangenheit —
    völkerrechtliche und rechtstheoretische Anmerkungen
    36
     
    Heino Falcke:
    Sichtung der Vergangenheit der Kirchen in der DDR im Zeichen von Gerechtigkeit und Versöhnung
    42
     
    Willibald Jacob:
    Ein Brief aus der ehemaligen DDR an Shell
    57
     
    Zweiter Teil: Wahrheit, Versöhnung und Neuanfang
    auch im Westen?
     

  • Heft 7/8
     

  • Thomas Kluck:
    „Wir sind in die Irre gegangen“
    Das „Darmstädter Wort“ wurde vor fünfzig Jahren, am 8. August 1947, vom Bruderrat der Evangelischen Kirche in Deutschland verfaßt. Dieses damals heftig umstrittene Wort „zum politischen Weg unseres Volkes“ hat das Verhältnis von Kirche und Gesellschaft beeinflußt. Es ist bis heute eine Herausforderung geblieben und geistiger Vorreiter für protestantischen Widerstand und politische Einmischung.
    [404][405][406][407][408][409][410][411]
    [404–411 als PDF]
     

  • Heft 12
     

  • Gernot Jonas:
    „In die Geschichte von Segen und Befreiung hineingeboren“
    Weihnachtspredigt
    666
     

  • Günter Reese:
    David — ein „Kampfbegriff“ der kleinen Leute
    668
     

  • Isolde Böhm:
    Kirchenfrauen meinen es ernst mit der Teilhabe an der Macht
    672
     

  • Wolfram Kistner:
    Der Versöhnung näher gekommen?
    [677][678] • [ZwR] • [680][681][682][683]
     

  • Otto Meyer:
    Die reale Volkskirche des Marktes
    684
     

  • Paul Oestreicher:
    „Die morschen Knochen tanzen, wenn wir zu träumen wagen“
    Rede anlässlich der Verleihung des Wartburgpreises
    691

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Service von Rüdiger Weyer