Geertje-Froken Bolle


Spiritualität und Demenz

Geburtstagsbesuch bei Frau Schmidt: Ich will „Viel Glück und viel Segen“ anstimmen, da fängt sie an, „Stille Nacht“ zu singen. Ich stimme mit ein, und wir singen gemeinsam mehrmals alle drei Strophen. Der Gesichtsausdruck von Frau Schmidt lässt mich vermuten, dass es ihr
richtig gut tut. Einen Moment lang sind wir wie herausgenommen aus der Alltagswirklichkeit. Diese Momente sind selten bei Frau Schmidt. Sie ist 87 Jahre alt, schwer dement, spricht kaum noch, ist oft aggressiv, ablehnend, nimmt Berührung ungerne an.
Hinter dem „Stille Nacht“-Singen steckt mehr als der Wunderweg der Musik, den wir bei dementen Menschen kennen. Wir dürfen vermuten, dass Frau Schmidt das Lied „Stille Nacht“ etwas bedeutet.
Vielleicht erinnert sie das Lied an ihre Kindheit, an Geborgenheit in der Familie. Vielleicht an den Zauber von Weihnachten. Vielleicht an die Geburt des Jesuskindes. Vielleicht daran, dass sie Weihnachten Geschenke bekommen hat und sich angenommen gefühlt hat. Was genau dahintersteht, finden wir wahrscheinlich nie heraus. Wachsam zu sein für solche spirituelle Sehnsucht und ihr Raum zu geben, ist dennoch wichtig.

Spirituelle Dimension

Spiritualität ist nicht nur Religiosität, Glaube, Frömmigkeit. Spiritualität hat in unserem Sprachgebrauch heute darüber hinaus etwas Offenes,
kaum Definiertes. Vielleicht liegt darin eine Chance.
Denn das, wovon die Rede ist, lässt sich nicht in Worte pressen. Spirituelle Sehnsucht wird wahrgenommen auch bei Menschen, die sich nicht als fromm und nicht als religiös beschreiben würden. Spirituelles Erleben ist genauso möglich bei Menschen, die nicht bewusst in eine Haltung der Achtsamkeit hineingehen oder Kontemplation üben.
In der gegenwärtigen Diskussion um Spiritualität wird der Versuch unternommen, Sprache zu finden für jene existentielle Dimension im
menschlichen Leben, die in unseren Beschreibungen von Körper, Psyche und Intellekt nicht aufgehen, die ein Mehr beschreiben. Tatsächlich sehe
ich darin eine Chance, die Verengung, die die Begriffe Frömmigkeit und Religiosität mit sich bringen können, aufzugeben. Spiritualität – das ist der
Versuch, einer tiefen Sehnsucht und Erfahrung Sprache zu verleihen. Der Sehnsucht, dem Erleben, dass es mehr gibt auf dieser Welt als das, was wir sehen und anfassen, verstehen und fühlen können.
Oder religiös gesprochen: Dem Vertrauen, dass wir aufgehoben sind bei Gott. Im deutschen Sprachraum ist der Begriff Spiritualität relativ neu. Er erinnert an spiritualis: geistig, geistlich, lässt den Heiligen Geist anklingen.
Der Begriff verbindet damit sowohl eine Bedeutungslinie „Frömmigkeit, Mystik“ als auch eine Bedeutungslinie, die den Bereich beschreibt, der die Grenzen unseres Verstandes übersteigt. Mir ist wichtig, die verschiedenen Bedeutungen im Spiel zu behalten. Ich verstehe Spiritualität sowohl weit als auch eng gefasst, sowohl in einer nicht-religiösen Bedeutung als auch in der Offenheit zur Transzendenz
und zum Glauben im engeren Sinne.

Wenn Himmel und Erde sich berühren

Wenn Himmel und Erde sich berühren – da klingt hindurch, was unseren Alltag übersteigt. Ein Symbol dafür, dass Fassbares und Nicht-Fassbares zusammenkommen. Nicht abgehoben, sondern geerdet, im Hier und Jetzt, nicht jenseits von Leib und Seele – und doch die Erfahrung von Wunder. Spiritualität webt sich hinein in unseren Alltag, ist nichts Abgehobenes, Getrenntes. Momente, in denen Menschen berührt werden, angerührt werden vom Leben. Wo ein sterbender Mensch kurz vor dem Tod noch einmal unsere Hand drückt. Wo eine demente Frau den Abendmahlskelch in großen Zügen leer trinkt, als könne sie nicht genug kriegen von Lebensfülle. Wo eine 80-jährige Frau, deren Worte nach und nach verschwinden, sagt „Da leuchtet die Liebe durch die
Blumen“, weil sie sich über den Blumenstrauß ihrer Tochter so freut. Momente, in denen etwas ins Schwingen kommt im Miteinander.
Ich erlebe solche Momente, in denen Begegnung mit dementen Menschen gelingt, immer als kleine Wunder, als heilige Momente, als etwas zutiefst Spirituelles. Momente, die möglich werden durch große Achtsamkeit. Die wir nicht einfach „machen“ können. Geschenkte Momente.

In die Tiefe spüren

Manches Mal scheint es mir, als würde durch die Worte bei Menschen mit Demenz besonders deutlich die spirituelle Dimension hindurchscheinen.
Ich erlebe ihre Sprache oft als vergleichbar mit der Sprache der Träume oder mit der Sprache Sterbender. Es wird oft in Bildern gesprochen, die fremd und ver-rückt erscheinen – wenn wir sie aber mit dem spirituellen Ohr hören, kann sich der Sinn der Worte erschließen und wir erleben, wie sie aus der Tiefe der Seele sprechen. Gerade da, wo wir die Sprache dementer Menschen, ihre Bilder, ihr Tun nicht sofort verstehen, lohnt es sich, hineinzugehen, zu verstehen zu suchen. Oft erschließt sich uns im Hineingehen, dass es nicht „Spinnerei“ ist, sondern vielmehr existentiell gesprochen, dass wir unverstellten Bildern der Seele begegnen.
Ich besuche eine demente und schwerkranke Frau in der Klinik. Sie erzählt, dass sie gerade bei Erna und Gustav wohnt, die Realität des Klinikaufenthalts nimmt sie nicht wahr. Im Gespräch wird mir deutlich, wie dicht sie damit an dem dran ist, was ihre Seele erspürt. Sie erzählt,
wie wunderbar es ist, dass Erna und Gustav sie bei sich wohnen lassen, wir unterhalten uns über die beiden, darüber, was sie ihr bedeuten, sie drückt ihr Gehaltensein, Getragensein, ihre Nähe zu den beiden aus. Wir
sprechen darüber, wie das ist, sich gehalten zu wissen, und das Gespräch ist warm. Sie sagt damit aus „Ich fühle mich gerade gut aufgehoben“.
Wie verrückt, wenn da einer käme – und das geschieht leider immer noch – und versuchte, ihr zu erklären, dass das alles nicht stimmt und sie sich in einer Klinik befindet. Wie wahnsinnig, wenn da einer ihr die spirituelle Ebene wegnähme und sie auf eine rein verstandesmäßige Ebene zurückführen wollte – die ihr noch dazu in der Demenz verschlossen ist. Es ist inzwischen weitgehend anerkannt, dass es wenig Sinn macht, Demenzkranke auf die Realität hin zu orientieren. Gleichwohl
scheint mir der Wert der Bilder, der Wert der inneren Wirklichkeit dementer Menschen, in der Diskussion immer noch zu kurz zu kommen. In der Begleitung von Menschen mit Demenz geht es darum, dass wir in die Tiefe spüren, uns interessieren für die existentielle und spirituelle Dimension des Menschen.

Spirituelles Bewegtsein

Es gibt Grundbewegungen im menschlichen Leben, die geistlich – spirituell durchzogen sind. Alfried Längle hat sie als Grundmotivationen menschlicher Existenz beschrieben1. Ich beschreibe sie als spirituelles Bewegtsein, das ich bei allen Menschen wahrnehme und das bei Menschen mit Demenz von besonderer Bedeutung ist2. Überall schwingt
dabei die Transzendenz mit: Gehalten sein, In Beziehung sein, Gekannt werden, Sinn erfahren. Gehalten sein: Besonders Menschen, denen der
Boden unter den Füßen wegzurutschen droht, brauchen die Erfahrung, gehalten zu sein. In dieser Erfahrung ist die Transzendenz aufgehoben. Von Gott gehalten sein, von Menschen gehalten sein – das geht ineinander. Die totale Verunsicherung, die eine Demenz mit sich bringt, macht dieses menschliche Verlangen noch stärker. Es geht um die Erfahrung, getragen zu sein. Da hinein gehört die Sehnsucht, dass da etwas ist, was eine/n letzten Endes trägt.
In Beziehung sein: „Komm mal mit“ – das ist einer der letzten Sätze, den meine Mutter gesagt hat, zu einem Zeitpunkt, als sie sich verbal gar
nicht mehr ausdrücken konnte. Aber dieser eine Satz, den hat sie noch mehrfach gesprochen. Ich glaube, das war kein Zufall. Drückt er doch etwas aus von der Sehnsucht nach Nähe und Miteinander, die für Menschen mit Demenz zentral ist. Komm mal mit … Der Wunsch, gemeinsam etwas zu tun, sich miteinander auf den Weg zu machen, sich
bei der Hand zu nehmen und miteinander einen Weg entlangzulaufen, zusammen zu essen, zusammen zu sein. Dieser Sehnsucht können wir im Alltag begegnen. Es können Formen gefunden werden, miteinander zu essen und zu trinken, zu beten, vielleicht zu singen, frische Luft zu genießen, miteinander zu lachen. Im gemeinsamen Tun/Erleben rückt die Sachebene immer mehr an den Rand – und ins Zentrum rückt die Beziehung.
Insofern ist es ganz und gar nicht so, dass Gemeinsames irgendwann nicht mehr möglich ist. Eher im Gegenteil: das Miteinander wird vielleicht sogar
enger. Gekannt werden: die Sehnsucht, sich selbst, das Eigene zum Ausdruck zu bringen und gekannt zu werden, sich als gewollt zu erfahren. Diesem Verlangen können wir begegnen durch Wertschätzung und Achtung und Hineingehen in die Welt der Demenzkranken. „Gott im Himmel hat an allen seine Lust, sein Wohlgefallen, kennt auch dich und
hat dich lieb“ aus dem Lied „Weißt du, wie viel Sternlein stehen“ kann z. B. diese spirituelle Erfahrung des Gemeintseins wachrufen.
Sinn erfahren: Und schließlich, das eigene Leben als sinnvoll zu erfahren, ins Handeln kommen, Werte verwirklichen. Das kann geschehen im Erleben, in wohligem Berührtwerden beim Eincremen der Hände z. B., das kann deutlich werden im Gestalten, wenn Getränke eingegossen oder auch verschüttet werden oder die Tischdecke sich plötzlich wandelt in einen Stoff, der genäht werden muss. Bei den Menschen, die sich in einer frühen Phase der Demenz befinden, erlebe ich häufig, wie sie aus ihrer Vergangenheit erzählen. Das Hochholen der inneren Bilder aus der Vergangenheit in die Gegenwart ist etwas ganz Kostbares. Da kann gelebtes Leben noch einmal gespürt und durchlebt und so geborgen werden. Das ist dann nicht nur Erinnerung, sondern Vergegenwärtigung, innere Vergewisserung.

 




Spirituelle Begleitung

Spirituelle Begleitung von Menschen mit Demenz bedeutet, spirituelles Bewegtsein wahrnehmen zu lernen und Zugänge zur spirituellen Dimension zu finden. In der spirituellen Begleitung ist es wichtig, dass wir lernen, mit dem „spirituellen Ohr“3 zu hören. Das bedeutet, dass wir unsere Wahrnehmungsfähigkeit und unsere Achtsamkeit schulen, dass wir darauf hören lernen, worum es Menschen eigentlich geht, was unser Gegenüber im Innern bewegt, ihm mit Wertschätzung begegnen. Das ist
die Haltung, mit der wir Demenzkranke erreichen können.
In der Begleitung von Menschen mit Demenz machen wir die schmerzliche Erfahrung, dass immer mehr verschwindet – letztlich geht viel vom Können verloren, die Kranken können immer weniger leisten, Intellektualität verschwindet. Das Leben reduziert sich fast auf pures Dasein. Wenn die Demenz auch ein fortschreitendes Abschiednehmen
ist, so ist das, was verloren geht, nicht das, was uns Menschen im Tiefsten ausmacht. Wie auch immer wir das nennen: die Seele oder die Person, der unzerstörbare Kern im Menschen oder der Name, mit dem Gott uns Menschen ruft. Was uns zu Menschen macht, ist der Lebensodem, den Gott uns eingehaucht hat. Jeder Mensch bleibt Geschöpf Gottes, bleibt Gottes Ebenbild, auch im Ärgsten.

Zugänge zur spirituellen Dimension

Wir können Spiritualität nicht machen. Aber wir können Raum schaffen, dass demente Menschen dieses Verlangen ausdrücken können. Ich erlebe, dass Gebete und Lieder, Berührungen und Segensworte,
Abendmahl und Kerzen weiterhelfen können. Natürlich nur dann, wenn wir vorsichtig schauen, sensibel wahrnehmen, ob es dran ist oder
nicht. Natürlich nur dann, wenn wir uns dessen bewusst sind, dass es nur „Hilfsmittel“ sind und keine Sicherheiten, um so etwas wie Spiritualität erfahrbar zu machen. Es geht nicht um ein Programm, sondern um ein vorsichtiges Ausprobieren, ob es etwas zum Klingen bringt, ob es auf Resonanz stößt. Derzeit sind wir noch in der günstigen Lage, dass es überindividuelle Zeichen gibt, kollektives Liedgut zum Beispiel, Dinge, auf die wir als Schatz zurückgreifen können. In der spirituellen Begleitung
geht es darum, zu entdecken, was dem jeweiligen Menschen mit Demenz heilig ist. Manches Mal ist das eine lange Arbeit des Forschens und
Ausprobierens.
Der Art der Zugänge sind keine Grenzen gesetzt. Exemplarisch will ich hier einige nennen. Natürlich die Musik: Es ist gut, Lieder zu singen, die
der dementen Person lieb und teuer sind, vielleicht auch solche, die eine Atmosphäre von Konzentration vermitteln. Es sind die unterschiedlichsten Lieder, die Menschen spirituell in die Weite führen – das können politische Lieder genauso sein wie Gesangbuchlieder. Ich erinnere mich an eine demente Frau, für die das Lied „Mein Vater war ein Wandersmann“ mit einer Erfahrung von Eingebundensein in die Natur und damit auch Transzendenzerfahrung verbunden war. Gehaltensein ist manches Mal über Gegenstände erfahrbar, über Möbel oder
Kleidung z. B. Oder über vertraute Bilder, von denen wir vermuten oder wissen, dass sie Halt geben, z. B. ein Foto des Ehemannes oder der
Freundin, das am Bett steht. Altbekannte Texte lesen, die dem Menschen heilig sind. Das können biblische Texte sein oder auch andere. Ein Text, der so sehr im Herzen sitzt, dass er auch dann noch aufgenommen werden kann, wenn er intellektuell nicht mehr verstanden wird. Rituale in den unterschiedlichsten Formen können Halt geben, das Gebet kurz vor dem Einschlafen genauso wie das morgendliche Kaffeetrinken. Dadurch, dass ich eine bestimmte Haltung anrege wie z. B. das Falten der Hände, kann ich demente Menschen unterstützen, sich in die Rolle der Betenden zu begeben.
Eine Kerze anzünden – das Licht miteinander anschauen. Das Brennen des Lichtes als Zeichen des besonderen Momentes vielleicht? Die Erinnerung an den Geburtstag? Vielleicht auch die Kerze, die wir immer wieder beim gemeinsamen Gebet anzünden oder beim Abendlied. Das Licht als Gegenwart Gottes? Manches Mal lohnt es sich, herauszufinden,
wo sich jemand gerne aufgehalten hat, diesen Ort aufzusuchen oder auch nur davon zu sprechen. Ich erinnere mich an eine demente Frau, die
sich nur noch wenig über Worte zum Ausdruck bringen konnte und von einer starken Unruhe geplagt war. Sie hatte ihre Kindheit in einem Ort verbracht in der Nähe meines Wohnorts – und so habe ich in unseren Gesprächen den Namen dieses Ortes immer und immer wieder erwähnt und konnte förmlich sehen, wie sie dabei entspannter wurde und förmlich Boden unter den Füßen bekam. Bei manch einem werden die Lebensgeister durch die Natur geweckt – an einer Blume riechen, die Gardine aufziehen, so dass ein Sonnenstrahl ins Zimmer scheinen kann, der Geruch von frischem Holz oder Heu. Die sakramentale Handlung im Abendmahl ermöglicht eine Erfahrung jenseits vom Verstehen der Wörter. Ich habe erlebt, dass Menschen, die völlig verwirrt sind, die vielleicht kaum noch schlucken können oder hinschauen, beim gemeinsamen Abendmahl ganz dabei sind. Und ich behaupte,
dass die Bedeutung des Abendmahls – das Festhalten daran, dass eine gute und gerechte Welt möglich ist, die Erfahrung von Gemeinschaft, das
Erleben, dass Schuld vergeben wird, die Erfahrung, dass an Gottes Tisch die Spaltung dieser Welt ein Ende hat (auch die Spaltung in Kranke und Gesunde) – auch für Schwerstdemente noch sinnlich erfahrbar werden kann. Und schließlich der Segen mit Handauflegung. Die Berührung kann Gottes Nähe im Getragensein von den Menschen neben mir sinnlich erfahrbar machen.

Spiritualität – mit den Umherirrenden Geborgenheit suchen

Spiritualität wird heutzutage oft vor allem als individuelle Erfahrung verstanden. Biblische Spiritualität beschreibt demgegenüber das Durchbrechen des Individuellen und das Hineingenommenwerden
in Gottes Vision von dieser Erde. In der Bibel geht es um eine gemeinsame Praxis, darum, dass alle genug zu essen haben. Bezogen auf Menschen mit Demenz würde ich das so übersetzen: dass Umherirrende
Geborgenheit erfahren und nach Hause finden.

Geertje-Froken Bolle
Pfarrerin in der Krankenhausseelsorge und Altenheimseelsorge
und Logotherapeutin u. S.; sie lebt in der Kommunität LechLecha in Zerpenschleuse.

 

 

Literatur:
Anemone Eglin, Evelyn Huber u. a., Das Leben heiligen. Spirituelle Begleitung von Menschen mit Demenz. Ein Leitfaden, Zürich 2008

Die spirituelle Dimension braucht Raum. Eine Handreichung zum Erkennenund Beachten von spirituellen Bedürfnissen alter Menschen in Abhängigkeit,SGG-SSG, November 2007

Spiritualität – Ein Thema für die Pflege von Menschen mit Demenz?, hrsg. v. DeSS (Demenz Support Stuttgart 2/07)

1 Vgl. z. B.: Alfried Längle, Existenzanalyse, in: A. Längle, A. Holzhey-Kunz, Existenzanalyse und Daseinsanalyse, Wien 2008, S. 23–70.

2 Das von mir beschriebene spirituelle Bewegtsein ist entlang der in der Logotherapie und Existenzanalyse beschriebenen Grundmotivationen (Alfried Längle) formuliert.

3 Vgl.: Die spirituelle Dimension braucht Raum. Eine Handreichung zum Erkennen und Beachten von spirituellen Bedürfnissen alter Menschen in Abhängigkeit, SGG-SSG, November 2007.

4 Vgl. Klara Butting, z. B. in JuKi 2/2009, S. 1–6.